Sagt man nicht, daß einer nicht unentschlossen sein dürfe,
seine Karriere mehr mals radikal zu ändern? Es ist jedenfalls der
Weg, dem Aimé gefolgt hat. Seine Ausbildung als Ingenieur INSA,
die am IAE von Aix in Provence
vervollständigt wurde, hat ihm erlaubt, ein gut gefülltes professionelles
Leben zu führen, das er seit einigen Jahren auf eine Karriere von
Künstler-Maler und von Bildhauer ausgerichtet hat.
Zunächst Ingenieur Seismolog im wissenschaftlichen Zentrum
von Monaco zweigte er schnell in Richtung des Handwerkes von
Firmenberater in Organisation ab, die seiner Bildung und seinen
Wünschen ähnlicher schien. Er übte es sowohl in
Frankreich als auch in Afrika und in Mexiko aus. In seinen Vierziger
verläßt er dei Firmenberatung, um einen Dienstleistungsbetrieb in
Informatik einzusetzen, die schnell europäischer Führer ihrer
Spezialität wurde. Parallel zu dieser Aktivität, besteht er das Diplom des
Leidenschaft erfüllt von Luftfahrt, Inhaber eines qualifizierten
privaten Pilot IFR (Instrumentenflug). Er gründet ebenfalls
eine in Toussus-le-Noble basierte Flugzeugmietegesellschaft,
indem er so Leidenschaft und Angelegenheiten verbindet.
Mit seinem Entdeckungsgeist kann er sich nicht nicht auf ein einzelnes Gebiet
beschränken. Er bearbeitet sowolh
Aquarell als auch
Pastell
,Öl oder
auf Porzellan
und letztendlich Skulptur
und
unf Glasmalereien .
Seine
Porträts der Leuten mit Blut oder Pastell sind
von einer großen Zartheit und spiegeln die Persönlichkeit ihrer
Modelle durch die Tiefe ihres Blicks wider.
Seine
Aquarelle
sind ein Bindestrich zwischen der Zartheit seiner
Porträts und dem starken
Mediterranischen Temperament seiner
Öle.
Das Wasser vor allem das Meer ist in seinen
Tabellen mit Farben des Mittags allgegenwärtig, selbst wenn er
Etretat malt.
Sehr schockiert vom Attentat gegen den Word Trade Center am 11. September 2001
schafft er in den 2 folgenden Tagen, eine Büste in
Erinnerung der Opfer. Die gerade Hälfte dieser Büste
stellt ein
intaktes Gesicht,
eines Überlebenden dar, dessen Blick im Unendlichen von seinen
Gedanken verloren wird.
Dieser extrem bewegende
Blick
läßt die immense Not des menschlichen
Wesens vor der Absurdität anderen Wesens erkennen. Die linke
Hälfte wird ensetzlich
verstümmelt, wie es wahrscheinlich die Tausend unglückliche waren,
die dort ihr Leben ließen. In dieser Hälfte wird der Schädel auf
dem schrecklichen Bild geöffnet, das alle Geister verfolgt, jenes
Ben Laden,
das ein Flugzeug
auf einer Umdrehung schon in Flammen spuckt.
Als sowohl Eklektischer als auch vollständiger Künstler, will er keinen neuen
"Stil" schaffen, sondern macht er, was ihm gefällt, wenn er Lust darauf hat !
Inofern hat er seine Freiheit im künstlerischen
Ausdruck gewählt.